Kniearthrose – wie entsteht die Krankheit?

Arthrose tritt eigentlich nur im Alter auf, sie ist eine natürliche Begleiterscheinung in späteren Lebensjahren. Kniearthrose entsteht also durch Abnutzung und Alterung. In den meisten Fällen muss die Arthrose aber nicht behandelt werden, bei richtiger Ernährung und normaler Bewegung kann die Kniearthrose weitgehend in Schach gehalten werden.

Kann man gegen Kniearthrose etwas tun?

Zunächst sollten Sie immer auf ihr Gewicht achten, Übergewicht zählt zu den häufigsten Risikofaktoren bei Kniearthrose. Obwohl es sich um eine Abnutzung handelt, sollte Bewegung immer an erster Stelle stehen. Sanfte, regelmäßige Bewegungen fördern die Beweglichkeit des Kniegelenks, der Knorpel bildet genügend Gleitmittel um sich zu regenerieren. Auch Fehlstellung sollten vermieden werden, eine falsche Haltung ist leicht zu umgehen. X-Beine oder O-Beine lösen oft eine Arthrose aus, dagegen können Sie leider nichts tun, die Natur nimmt hier ihren Lauf.

Der Verlauf einer Kniearthrose!

Zuerst merken Sie gewisse „Anlaufschmerzen“, dann verliert das Kniegelenk seine Form und X- oder O-Beine werden verstärkt. Bei diesen beiden Stadien kann wahrscheinlich von einer OP abgesehen werden, es reicht hier eine medikamentöse Behandlung. Hat die Arthrose erst einmal den Knorpel zerstört, reibt Knochen an Knochen und das Gelenk wird versteift.

Damit Ihre Arthrose im Knie richtig eingeschätzt werden kann, sollten Sie einen Gang zum Orthopäden nicht scheuen, die Gelenk-Klinik in Freiburg wird Sie gut beraten und Ihnen die perfekte Lösung anbieten.